Unsere Dokumente zum Thema SAP: nach Datum sortieren
  • Anlage zum Leistungsumfang einer SAP-Anwendung mit stark eingeschränktem Leistungsumfang
  • Zielsetzungen, die bei der Einführung des SAP-R/3 Systems und einzelnen Modulen des Systems zu beachten sind.
  • Beschreibung der eingesetzten Module und Funktionalitäten des SAP-Systems HCM. Anlage zu einer Betriebsvereinbarung
  • SAP und die großen Softwarelieferanten holen zum ultimativen Angriff auf die traditionelle Personalarbeit aus: Selbstbedienung für die Beschäftigten (Employee Self Services) und Call Center-Betrieb für den Personalbereich mit trouble tickets für die zu bearbeitenden Anfragen.
  • Diese Betriebsvereinbarung stellt den Versuch dar, den Text der Regelung so kurz zu fassen wie irgendmöglich und dabei doch alle wichtigen Themen zu behandeln.
  • Sparsamer Einsatz des SAP-Systems nur für die betriebswirtschaftlichen und logistischen Anwendungsbereiche und mit einem Personalteil, der sich auf Administration, Abrechnung und Zeitwirtschaft beschränkt.
  • Eine Rahmenvereinbarung für das komplette SAP-R/3-System. Formuliert in knappen Sätzen Grundzüge für das gesamte SAP-System. Besonderheiten wie bei der Personaldatenverarbeitung müssen in ergänzenden Vereinbarungen geregelt werden.
  • Die wichtigsten Merkmale einer SAP-Rahmenregelung: Beweisverwertungsverbot, Schutz der Persönlichkeitsrechte, Mitarbeiterqualifizierung, Besonderheiten der Betriebs- und der Personaldatenverarbeitung, Beteiligungsverfahren des Betriebsrats.
  • Kurz gefasste Rahmenregelung zum SAP-System
  • Regelungsvorschlag für Finanzbuchhaltung, Controlling und Anlagenbuchhaltung. Schwerpunkt Umgang mit Benutzerkennungen.
  • Einfache Regelung zu einem SAP.System Customer Relationship Management nach einem Meilensteinverfahren. Nur ausgesuchte Kundenkontakte werden dokumentiert. Kein personenbezogenes Reporting.
  • Gegenüber der klassischen Vereinbarung im Verfahren stark vereinfachte Regelung, um den Pflegeaufwand für den Betriebsrat auf das unerläßliche Minimum zu begrenzen.
  • Klassische SAP-HR-Vereinbarung mit Festlegung besonders schutzwürdiger Daten, für die eingeschränkte Verarbeitungsregeln gelten, wie das Verbot der Spontanabfrage (ABAP Query) und der Übertragung in PC-Programme.
  • Eine ganz kurze Vereinbarung für ein Unternehmen mit ausgeprägtem Abteilungs-Denken, bei dem alle Arbeitnehmer betreffenden Informationen nur über die Personalabteilung erhältlich sind. Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen.
  • Was ist zu beachten bei der Regelung eines SAP-HR-Systems auf der mySAP.com-Basis mit Employees Self Services, Mitarbeiterportal, Business Warehouse und neuen Leistungsmerkmalen wie z.B. dem Qualifikationsmanagement?
  • Regelungsgrundsätze beim Abschluss einer Betriebsvereinbarung
  • Minimalregelung für einen Betrieb, bei dem der Betriebsrat keine Mißbrauchsbefürchtungen hegt. Setzt eine kooperative Atmoshäre zwischen den Betriebsparteien voraus.
  • Ergänzungsregelung zum SAP-System HR. Behandelt wird eine sehr sparsame Nutzung des Systemteils Personaldisposition (PD) und die Einführung einer elektronischen Personalakte.
  • Umfänglicher Einsatz des SAP-Systems zur Unterstützung der Personalwirtschaft.
  • SAP-R/3-System Industry Solutions Media Advertising Management - kommerzielles Anzeigen-Management-System (vormals IS-PAM) - unterstützt Verkauf und Abwicklung von Anzeigenaufträgen einschließlich der Außendienstaktivitäten
  • Beispiel für die Regelung der Materialwirtschafts- und Instandhaltungs-Module des SAP-Systems R/3.
  • Regelungsbeispiele für die logistischen SAP-Systeme, insbesondere das Service-Management (SM).
  • Eine neuere und längere Vereinbarung zum SAP-Einsatz aus einem großen produzierenden Unternehmen. (ohne Personalwirtschaft/HCM)
  • Umfangreiche Vereinbarung zum gesamten SAP-System (administrative Programme, Logistikteil und produktionsunterstützende Programme, Personalmodul)
  • Die Regelung faßt die vielen Einzelvereinbarungen von früher zusammen und versucht, insbesondere für die betriebsdatenverarbeitenden Teile (MM, PP) allgemeine Grundsätze aufzustellen, durch die eine Festlegung der einzelnen Reports und Auswertungen vermieden werden soll.
  • Begrenzung des Systems auf die Selbsteinschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Neue Spielregeln für die Verarbeitung von Personaldaten in einem Data Warehouse: Zweckbestimmung der Datanwürfel, Festlegung der Drill-down-Tiefe, Anonymität und Verknüpfungsverbot.
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