Im Netz der Spammer - Mitarbeiter sind Opfer, keine Täter !

Spam nervt. Wer täglich einige Dutzend unverlangte Werbemails erhält, ist ohne technische Unterstützung durch Anti-Spam-Programme eine halbe Ewigkeit damit beschäftigt, den elektronischen Müll aus seinem Postkorb zu sortieren. Und wer sich nicht zu 110% konzentriert, hat bei den Aufräumarbeiten schnell mal eine echte Mail versehentlich mit aussortiert. - Ein hartes Los!

Leider kommt es für die betroffenen Beschäftigten oft noch schlimmer: "Du bist ja selbst schuld!", "Pass mal auf, wo Du Dich im Internet so rumtreibst!" bekommen die geplagten Spam-Opfer in letzter Zeit offenbar immer häufiger vom Arbeitgeber oder sogar von den eigenen Kollegen zu hören. - Blanker Unsinn!!! - das Surfverhalten hat keinen Einfluss auf die Anzahl von Spam-Mail, die an die Beschäftigten versendet wird. Anlass für uns, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen und die Opfer der Spamwelle aus die Schusslinie zu nehmen...

Girls... Geschäfte und Viagra...

Ein Auszug aus dem Spam-Ordner des tse-Accounts. 10 mal Müll in vier Stunden - ein ausgesprochen ruhiger Tag
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Wie gerät Otto-Normalangestellter in die Fänge der Spammer...?

In 99% der Fälle ohne eigenes Zutun...

Fazit:
Wir haben nicht alle Gründe für Spam benannt, aber vermutlich die häufigsten. Wenn Sie von vielen Spam-Mails betroffen sind, haben Sie jetzt ein paar gute Anhaltspunkte, warum gerade Sie davon stärker betroffen sind als Ihre Kolleginnen oder Kollegen. Lassen Sie es sich nicht gefallen, in die Schmuddelecke gestellt zu werden. Wehren Sie sich und leisten Sie Aufklärungsarbeit bei den Kollegen oder Vorgesetzten.

Dirk Hammann, tse

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