Die komplexer werdende Arbeit bedeutet Auflösung der klassischen Berufsbiographien. Es wird kaum noch Jobs geben, die man ein (Arbeits-)Leben lang macht.
Was geschah eigentlich beim Übergang der Feudalwirtschaft in das Industriezeitalter - ein Vergleich mit der Situation beim Eintritt in das Informationszeitalter.
Die Irritationen der heutigen Zeit beim Übergang in das Informationszeitalter.
Essay von Michael Goldhaber, Teil 1
Teil 2 des Essays von Michael Goldhaber
Erläuterung des Begriffs Flexibilität. Neue Machtsysteme mit diskontinuierlichem Umbau der Institutionen, flexibler Spezialisierung und Konzentration der Macht ohne Zentralisierung. Trennung von Macht und Verantwortung. Fehlende langfristige Bindung.
Vermehrte Teilzeitarbeit wird oft im Zusammenhang mit einer Politik zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit genannt. Vier Grundmodelle kann man unterscheiden...
...nach Richard Sennett: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus
Wie mit dem zielgerichteten Aufbau von Wegenetzen in den Bürogebäuden das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter beeinflusst und das Innovationspotential gefördert werden kann.
Begriffe, Vor- und Nachteile, Probleme
Auswahlkriterien für die Gruppenbildung und weitere Aspekte der Gruppenarbeit
Essay von Georg Frank: Zur Ökonomie der Aufmerksamkeit
Grundsätzliche Überlegungen zum Thema Motivation.
Überblick nichtmoetäre motivationsfördernde Rahmenbedingungen.
Angestellte mit Unternehmerfunktionen und die sich daraus ergebende neuen Konfliktfelder.
Das Informationszeitalter erfordert eine neue Arbeitskultur. Die meisten Führungskräfte verharren mental jedoch noch in der alten Zeit. Hier die wichtigsten Todsünden gegen die neue Arbeitskultur.
Segmentierung der Märkte und Unternehmen, konzidierte höhere Verantwortlichkeit für die Beschäftigten, Abbau der betriebsinternen Hierarchien und Internationalisierung.
Das Ende der traditionellen Geld-Ökonomie. Das Informationszeitalter und die Aufmerksamkeits-Ökonomie